Feuerwehr

Atemschutz in der Feuerwehr
 
 Die vermutlich häufigste Anwendung erfährt der Atemschutz bei der Brandbekämpfung in der Feuerwehr. Hier geht es oft nicht ohne diesen Schutz. Sei es um Personen zu retten oder die Flammen zu bekämpfen. Doch nicht jeder Feuerwehrmann darf einen Atemschutz tragen. Außerdem werden hier auch noch verschiedene Arten unterschieden. Es gibt eine Maske, diese funktioniert wie eine Gasmaske. Man atmet die Luft durch einen Filter ein und gibt sie an diesen wieder ab. Dieser Schutz darf nach einer kurzen Einweisung jeder tragen. Schwieriger wird es dann schon mit den richtigen Atemschutzgeräten. Diese darf man zum einen erst ab 18 Jahre tragen und zum anderen muss man sich beim Arzt eine gute Gesundheit bescheinigen lassen. Hier ist es mit einer kurzen Unterweisung auch nicht getan. Wer solch ein Gerät tragen will, der muss erst einige Schulungen über sich ergehen lassen. Auch wird regelmäßig seine Leistung neu überprüft. Es finden fortlaufende Schulungen für den Atemschutz statt. Wer diese Termine zu oft versäumt, darf dieses Gerät nicht mehr im Einsatz tragen. Der Atemschutz rettet fremde Leben, kann aber das eigene gefährden, wenn der Träger nicht damit umgehen kann. Man sollte bzw. darf die Gefahr nie unterschätzen. Wer keine sachkundige Einweisung in einen Schutz bekommen hat, darf diesen unter keinen Umständen verwenden. Es kann sonst passieren, dass der Träger im Einsatz plötzlich Panik bekommt. Mit diesem Verhalten würde er nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Kollegen riskieren. In jeder Feuerwehr gibt es spezielle Feuerwehrmänner, die für das Tragen eines Atemschutz zuständig sind. Diese haben im Wechsel Dienst, damit immer ein ausgebildeter Träger zur Verfügung steht. Ihre Leistung wird in regelmäßigen Abständen überprüft. Die vorgegebenen Termine für eine Schulung sind Pflicht und müssen wahrgenommen erden. Ansonsten droht ein Entzug der Lizenz. Alle zwei Jahre muss eine Überprüfung durch einen Arzt stattfinden.